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CERVATTO VALSESIA 1022 m.d.M.

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DAS PROGRAMM 2004/2005
CERVATTO VALSESIA
Wanderwege zur Kunst
CERVATTO - MADONNA DEL BALMONE
 

Von Cervatto aus gelangt man, dem Wanderweg 507 folgend, der durch die verschiedenen Ortsteile führt, binnen kurzem nach Cà d'Ville, das stolz ist auf die Kapelle der Madonna della Neve mit dem anmutigen dreibögigen Bogengang, und dem hölzernen, bunten Altar mit der Madonna und vier Heiligen. Anschließend kommt man nach Cadiano, in deren dem Heiligen Antonius geweihten Kapelle ein Gemälde der Madonna und einem Heiligen aufbewahrt wird. Man geht weiter nach Giavine (15 Minuten von Cervatto entfernt). Am Berg, auf einer steilen Wiese, erhebt sich die der Consolata (der Trösterin) geweihte Kapelle. Sie wurde von in Turin lebenden Menschen aus Valsesia 1727 erbaut, renoviert, welche der Madonna von Lourdes geweiht ist. Wenn man den Pfad, der nach Prati Rossi,  Oro Negro und Camplasco führt, links liegen läßt und weiter aufsteigt, kommt man nach Orlino, einer Gruppe von an den Berg geschmiegten Häusern (1101 m. hoch, 30 Minuten von Cervatto entfernt), wo sich auf einer Felsspitze die Kapelle San Martino erhebt, mit einem Hüttendach, einem kleinen freistehenden Glockenturm und einem hölzernen Altar, mit vergoldetem Tabernackel ein großes Ölbild der Madonna mit Kind zwischen St. Martin und St. Markus, mit dem Evangelium und einem Löwen zu Füßen. Nachdem man einen Wildbach überquert hat, gelangt man nach zehn Minuten zwischen Eichen, Buchen und Fichten zu der abgelegenen Kapelle St. Peter und Paul; im Hintergrund erhebt sich der Pizzo Tracciora. In weiteren fünfzehn Minuten erreicht man den letzten Gemeindeteil, Tapponaccio; auf der kleinen Piazza mit Springbrunnen erhebt sich die Kirche aus dem 17. Jahrhundert, mit einem Bild der  Madonna und San Defendente, dargestellt als römischer Soldat, mit Schwert und Brustpanzer. Wenn man dann weiter durch das Gebüsch aufsteigt, gelangt man nach einer Stunde und 10 Minuten (von Cervatto aus) zur Madonna del Balmone (1373 m. hoch), die Wallfahrtskapelle für die Täler des Cervo und das ganze Val Mastallone. Die Kapelle wurde auf einem Felsüberhang in weithin sichtbarer Lage erbaut und der Madonna d'Oropa geweiht. Der Bau geht auf das Jahr 1878 zurück, an der Stelle einer älteren Kapelle, die von einer Lawine weggefegt worden war. Wir empfehlen, von dort aus nach Tapponaccio zurückzukehren, dabei einen Umweg auf Oro delle Balme zu machen, wo man ein altes Kapellchen sehen kann, mit Wänden aus Tannenstämmen und Stützsäulen aus Stein. Das winzige Kirchlein ist dem Hl. Michael geweiht, mit einem Steinaltar und einem Gemälde des Heiligen, in dem er mit Waage, Schwert und dem Drachen zu seinen Füßen dargestellt ist. Wenn man beim Abstieg zwei Wildbäche überquert hat, taucht man in einen wunderschönen Buchenwald ein, mit malerischen Winkeln, die einen phantastischen Blick ins Tal gewähren. In der Ferne sieht man die Burg von Cervatto, Ende des 19. Jahrhunderts im deutschen Stil am Rand eines Felsabhangs erbaut. Man erreicht sie auf einem Maultierpfad, der von 14 Kapellen des Kreuzwegs geschmückt ist, 1775 von Peracino mit Fresken bemalt. Die nahegelegene Kapelle San Giovanni Battista, im neugotischen Stil erbaut, ist von den Almhirten des Valle del Cervo zu Ehren von Johannes dem Täufer errichtet worden.

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